Aufsatz über Gott

Posted on by Thaxton

Aufsatz Über Gott




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ZUSAMMENFASSUNG

Die Haltung der Gesellschaft gegenüber Gott und seinen Konkurrenten für die Hingabe der Menschheit wird diskutiert. Dabei wird der Schluss gezogen, dass der bloße Glaube an die Existenz einer solchen Macht oder eines solchen Wesens nicht unvereinbar mit der Mitgliedschaft in der Society of HumanKind ist, da die Gesellschaft die axiomatische Unsicherheit aller menschlichen Kenntnisse und Überzeugungen akzeptiert.

Die Society of HumanKind leugnet auch nicht die Existenz Gottes oder eines seiner Konkurrenten für die Hingabe der Menschheit, wie es die Abhandlung über die Toleranz ausdrücke.

Diese paradoxe Konsequenz der letztlich absoluten Unsicherheit der Axiome wird zu Beginn des Essay on Evangelism dargelegt. In einer Welt, die von Ideensystemen beherrscht wird, die auf Gott und anderen transzendenten Überzeugungen und Entitäten basieren, ist dies jedoch eindeutig eine Frage, auf die die Ansichten der Gesellschaft mit dem Nutzen näher eingehen könnten.

Die Position der Gesellschaft zu diesen Fragen beginnt mit einer Erinnerung an den Prozess, der im Vorwort zu den "Grundlagen" beschrieben wurde, durch die er entstanden ist.

Die Gesellschaft wurde weder gegründet, noch versucht sie, fundierte und fest verwurzelte Überzeugungen unter der Menschheit zu unterminieren oder zu bestreiten.





Es bietet stattdessen eine Zuflucht für diejenigen, die sie nicht akzeptieren können oder wollen. Seine Enthaltung von jeder Form von Evangelisation und seine oft wiederholte Entschlossenheit, nicht zu missionieren, ist der äußere Ausdruck dieser Haltung. In der Abhandlung über die Toleranz wird auch gesagt, dass es keine Unvereinbarkeit zwischen der Existenz der Gesellschaft und der Verkündung alternativer Ansichten über die Ursprünge und den Zweck der Menschheit gibt.

Im Gegenteil, die Gesellschaft ist an ihre Prinzipien gebunden, solche Ansichten zu fördern und zu fördern, wo sie unter der Menschheit existieren.

Diese volle und freie Haltung der unterstützenden Koexistenz mit anderen Glaubenssystemen muss jedoch durch die Hingabe der Gesellschaft an ihr eigenes Ziel, ihre Pflicht und Verantwortung bedingt sein, eine Grenze, die in der Abhandlung über Toleranz ausführlich beschrieben und an anderer Stelle in diesen weiter diskutiert wird Aufsätze.

Zusammengefasst, die Einhaltung des Zieles des Dogmas begrenzt die Gesellschaft in ihrer Freiheit, andere Glaubenssysteme zu fördern, zu fördern, zu tolerieren und zu unterstützen. Ihr williges Zusammenleben mit Gott und seinen Konkurrenten wird davon abhängen, dass es keine substantielle Bedrohung für das unendliche Überleben der Menschheit gibt und auch keine wesentliche Einschränkung des fortwährenden Wachstums des menschlichen Wissens.

Diejenigen, die mit diesen Schriften vertraut sind, werden die Richtung der vorstehenden Diskussion leicht erkennen.





Dies ist noch ein weiteres großes Problem für die Gesellschaft, deren Lösung oder Lösungen nicht im Voraus vorgeschrieben oder vorhergesagt werden können. Welchen Blick die Gesellschaft auf ihre Beziehung zu anderen Glaubenssystemen zu irgendeinem Zeitpunkt nehmen wird, hängt von dem Urteil ab, das sie dann über die zukünftigen Konsequenzen einer Haltung, die sie beschließen könnte, fällen wird.

Natürlich müssen solche Entscheidungen in der unsicheren Welt der Axiome getroffen werden, wenn sie entstehen, und können niemals vorhergesehen werden. Alles, was hier in diesem Essay gesagt werden kann, ist, dass die Hingabe der Gesellschaft des Menschen zur Aufrechterhaltung der Bedingungen des Dogmas dazu führen wird, dass sie eher friedliche, unterstützende und kooperative Beziehungen mit anderen sucht und immer bevorzugt als jede Form von Ablehnung, Konflikt oder Konfrontation.

Nachdem wir uns mit den äußeren Aspekten der Angelegenheit Gottes und seiner Konkurrenten auseinandergesetzt haben, bleibt die innere Frage bestehen.

Ist der Glaube an Gott oder ein anderes religiöses Wesen oder Konzept mit der Mitgliedschaft in der Gesellschaft vereinbar? Die kurze Antwort ist "Ja", aber mit signifikanten Qualifikationen.

An erster Stelle darf der Glaube nicht über die Existenzmöglichkeit Gottes oder seiner Konkurrenten hinausgehen. Jede Gewißheit in diesen Dingen wird durch die Implikationen der Axiome ausgeschlossen und wird die Sanktion über das moralische Verhalten der Anhänger der Gesellschaft, die in der Abhandlung über die Moral beschrieben ist, mit allen Konsequenzen für die beschriebene Einheit, den Frieden und den Fortschritt der Gesellschaft beseitigen anderswo in diesen Schriften.

Zweitens darf die Ausübung einer Religion oder die Hingabe an ihren Glauben und ihre Prinzipien nicht in Konflikt mit dem Streben nach dem Ziel der Gesellschaft stehen.





Die Mitgliedschaft in der Gesellschaft von HumanKind muss ein Leben bedeuten, das gemäß seinen Geboten, Prinzipien und moralischen Richtlinien gelebt wird.

In der Sprache der Gesellschaft ausgedrückt, ist der Glaube an Gott oder eine andere religiöse Einheit oder ein religiöser Begriff mit der Mitgliedschaft in der Gesellschaft von Mensch und Mensch vereinbar, da sie die Ungewissheit des gesamten menschlichen Wissens akzeptiert.

Dieser Glaube darf jedoch nicht die axiomatische Ungewissheit durchbrechen oder die uneingeschränkte Hingabe an das Ziel, die Pflicht und die Verantwortung der Gesellschaft verringern.

Der Leser wird jetzt vielleicht die Sorgfalt erkennen, die der Formulierung des "Gott" -Links auf der Homepage der Gesellschaft gegeben wurde. Dort heißt es: "Die Gesellschaft ist nicht von der Gegenwart Gottes abhängig".





Die Gesellschaft kann und will nicht sagen, ob Gott in unserem Universum gegenwärtig ist oder nicht. Es besagt lediglich, dass die Menschheit in jedem Fall frei ist, die Axiome zu akzeptieren, das Dogma zu wählen und sich auf das Ziel der Gesellschaft von HumanKind einzulassen.

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