Beschreibender Aufsatz Urlaub

Posted on by Olsen

Beschreibender Aufsatz Urlaub




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Als ich aus dem heißen, stickigen Flugzeug in das helle, blendende Sonnenlicht trat, das über den brennenden Asphalt strahlte, fühlte ich mich nervös und aufgeregt. Ich hielt meine Strandtasche in der Hand und ließ meine Sonnenbrille mit meiner anderen ausziehen.

Ich rutschte den Luftraum hinunter. Über dem Kopf hörte ich das Kreischen von Möwen und das Geplapper der kleinen flauschigen Spatzen. Ich konnte es nicht glauben! Ich war eigentlich in Hawaii. Die hawaiianische Sonne prasselte auf meine Haut und wärmte mich und strahlte meine Arme aus.

Ich atmete tief durch und roch ein süßes, blumiges Parfüm, das aus einem kleinen Ständer wehte, der ganz in verschiedenen bunten Girlanden aller Art bedeckt war.

Es gab rote und blaue, und rosa, und fast jede denkbare Farbe. Ich ging zu dem Stand und nahm eine weiß-rosa Girlande, die so süß und blumig roch.





Ich tauchte mein Gesicht tief in seine kühlen, feuchten Blütenblätter. Meine Augen schlossen sich, ich atmete den berauschenden Geruch ein, der von den kleinen schneeweißen Blumen herrührte. Ich fragte, wie die Blume heißt und die kleine alte Dame, deren Haut von der Sonne verdunkelt und faltig gemacht wurde, sagte mir, dass diese besondere Blume Tuberose genannt wird und die rosa Blüten Orchideen sind.

Ich konnte mich nicht von den herrlichen Gerüchen trennen, also kaufte ich die wunderschöne Tuberose-Orchideen-Girlande. Die kleine alte Dame erzählte mir, dass es Lei hieß, was Hawaii für Girlanden ist.

Nachdem ich mich durch die Menge der eifrigen Touristen geschoben hatte, schaffte ich es schließlich zu meinem Gepäck.

Nachdem ich meinen violetten Koffer vom Förderband genommen hatte, ging ich zu den Türen, wo ich von einigen meiner Freunde aufgenommen wurde.

Als wir aus dem Flughafen in die Stadt fuhren, begann ich wundersame Dinge zu sehen. Alle Bäume hatten leuchtend rosarote Blüten, die jeden Zweig bedeckten, und wenn es keine Blumen gab, waren die Bäume mit Mangos, Papayas und Sternfrucht beladen.

Ich konnte meinen Augen nicht glauben; Hawaii war einfach so wunderschön und lebendig. Überall sah ich strahlend satte Farben, jede Farbe des Regenbogens sprang mir in die Augen.

Nachdem wir ungefähr zehn Minuten gefahren waren, bremsten wir ab und um die Ecke lag das schillernde Meer. Es hat mir den Atem geraubt. Wir waren auf einer Klippe aus scharfem, schwarzem Lavagestein.

Der Ozean tanzte unter dem Sonnenlicht, das unempfindlich auf den plätschernden Wellen funkelte. Es war an einigen Stellen ein kräftiges, tiefes Blau und in anderen ein helles Aquamaringrün. Dunkles Purpur durchstreifte es, und Türkis sprenkelte die Oberfläche. Der schimmernde, cremefarbene Sand schimmerte in der Hitze der Sonne.





Als die blauen Wellen gegen den schwarzen Lavastein prallten, schoss das Wasser in die Luft und sprühte überall einen Regenbogen aus Nebel.

Wir fuhren zu einem Strand namens Sandy's und ich sprang aus dem Auto und rannte hinunter zum kristallklaren, tiefblauen Wasser. Der warme Sand stampfte unter meinen Füßen zusammen und ließ meine Wadenmuskeln zusammenzucken, um mich in Balance zu halten. Ich hielt kurz an, bevor das Wasser meine Zehen berührte, und riss mein T-Shirt ab, das ich auf meinem Badeanzug trug. Ich stand da und nahm alles auf, die Sonne auf meinen nackten, weißen Schultern, den warmen, kuscheligen Sand unter meinen Füßen und den wahnsinnigen Drang, ins frische, kühle Wasser zu springen.

Die Wellen stürzten sanft am Ufer entlang und zogen sich näher und näher, als ob sie mich anriefen, sich ihnen anzuschließen und ihre Spiele zu spielen. Ich lächelte zu mir selbst und entschied, dass ich mich ihrem Spaß anschließen würde. Damit atmete ich tief durch und tauchte in das seidige Salzwasser. Das Wasser war kühl und erfrischend; Ich spürte, wie es durch meine Haare glitt und es im Wasser tanzte. Ich schwamm immer tiefer in das türkisfarbene Wasser.

Sonnenlicht strömte durch sie hindurch und beleuchtete das Wasser um mich herum und verwandelte es in Gold.





Ich trat härter und ich spürte, wie meine Muskeln stärker wurden und ich weiter vorwärts fuhr. Meine Ausfallschritte begannen wegen Sauerstoff zu brennen, aber ich weigerte mich, hinaufzugehen. Nur ein bisschen länger .

nur ein bisschen mehr .Ich konnte mich nicht mehr bewegen, ohne mehr Luft in meinen Lungen zu haben. Ich schwamm nach oben und stemmte mich aus dem Wasser. Ich atmete tief durch und füllte meine Lungen mit frischer Luft. Ich konnte das starke salzige Wasser schmecken, das mir über mein Gesicht lief und über meine Lippen tropfte. Gerade dann habe ich gedacht, Ich werde diesen Moment, diesen Ort oder die Erfahrungen, die ich hier erlebt habe, niemals vergessen.

Hawaii hat mich für immer verändert und ich habe nie aufgehört, mich daran zu erinnern.





   



Von: Kalindi Fournier

  

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